So erstellst du einfach ein Vision Board! 4 Tipps für mehr Erfolg

So erstellst du einfach ein Vision Board! 4 Tipps für mehr Erfolg
So erstellst du einfach ein Vision Board! 4 Tipps für mehr Erfolg

Ein Vision Board oder auch Dream Board genannt, ist eine Collage von Bildern und formulierten Zielen. Dieses Vision Board hat viele Vorteile, es hilft dir beim Sortieren, Visualisieren und beim Festlegen deiner Ziele. Natürlich kann es noch viel mehr. Was genau? Das erfährst du in diesem Beitrag. Ich habe auch noch einige Tipps für dich parat.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Vision Board

Die Visualisierung ist eines der stärksten Tools und Methoden zum Erreichen von persönlichen Zielen. Bei der Visualisierung gibt es mehrere Möglichkeiten. Als eine Methode lässt sich das gewünschte Bild vor dem inneren Auge bildlich darstellen, als einzelne Sequenz oder auch als Ganze Situationen.

Diese Art der Visualisierung kommt aus dem Meditationsbereich und hat schon eine lange Vergangenheit hinter sich. Dabei beeinflussen wir unser Unterbewusstsein auf ein bestimmtes Ziel und stellen dieses „Bild“ in allen positiven Facetten dar. Dadurch wird die Vorstellung für unser Unterbewusstsein immer klarer und das Ziel deutlicher. Das Unterbewusstsein wird dann alles dafür tun, um dich auf den richtigen Weg zur Zielerreichung zu leiten.

Es gibt aber auch noch andere Formen von Visualisierungen. Dazu gehört das Vision Board, es wird auch Zielcollage oder auch Dream Board genannt. Hierbei nehmen wir unsere Ziele, Affirmationen, Wünsche oder auch Träume in einer Collage auf. So können wir unsere Ziele in erster Linie sortieren und einordnen und auf der anderen Seite so häufig wie nur möglich anschauen und das Gesehene als Ziel verinnerlichen.

Desto öfter wir unsere Ziele vor unser Auge holen, umso mehr kann sich dieser „Wunsch“ manifestieren und verfestigen.

Du solltest dir also das Vision Board so oft wie nur möglich anschauen und dich in die Bilder hineinversetzen. Wie fühlt es sich für dich an, dieses Ziel erreicht zu haben?

Diese Vorteile bringen dir ein Vision Board:

  • Du bringst deine Ziele und Träume in eine Form
  • Du nutzt die Kraft der Visualisierung
  • Durch regelmäßige Wiederholung verfestigst du deine Ziele
  • Du bleibst flexibel und kannst bei deinen Zielen jederzeit nachjustieren
  • Ein Vision Board kann dein Mindset stärken (Affirmationen)

Wie wird ein Vision Board erstellt?

Vision Board - Verschiedene Formate nutzen
Vision Board - Verschiedene Formate nutzen

Ein Vision Board kann viele Formen und Größen haben. Es kann ein kleines Blatt Papier oder auch eine ganze Wand sein. Hier kommt es ganz auf deine Möglichkeiten und Mittel an. Es sollte auf jeden Fall gut sichtbar sein und nicht in einer Schublade verschwinden.

Formfaktor

Solltest du dich für ein Blatt Papier entscheiden, solltest du es dort aufhängen, wo du am häufigsten dran vorbei gehst und wo du dieses Blatt auch wahrnimmst. Das kann der Kühlschrank, der Badezimmerspiegel oder auch das Büro sein.

Das Gleiche gilt für eine Pinwand, Whiteboard oder ein Board aus Kork oder anderen Materialien. Diese werden am besten dort aufgehängt, wo du sie am häufigsten wahrnehmen kannst.

Du hast bei dir Zuhause oder im Büro noch eine freie Wand? Du kannst diese auch gerne zu einem Vision Board verwandeln. Dort hast du genügend Platz für deine Ziele. Du kannst bei diesen auch Zielen und der freien Fläche richtig tief ins Detail gehen. Doch dazu später mehr.

Whiteboard oder Pinwand

Ich empfehle dir für dein erstes Vision Board eine Pinwand oder ein Whiteboard. Hier hast du genügend Platz und kannst anhand der Anbringung deiner Bilder und deiner Texte später auch noch Veränderungen oder Ergänzungen vornehmen.

Tipp: Ein Whiteboard bekommst du günstig im Internet. Du kannst aber auch im Baumarkt schauen, dort ist die Auswahl aber oft nur begrenzt oder die Whiteboards sind sehr teuer. Ich habe dieses Whiteboard von Amazon: Zum Whiteboard*

Bonustipp: Wenn du Selbständig bist oder einen Zugang zum Großhandel hast, kannst du auch dorthin gehen. Im Großhandel gibt es oft eine gute Auswahl an Whiteboards und Pinnwänden zu einem vernünftigen Preis.

Wenn du dich für ein Whiteboard entschieden hast, benötigst du natürlich noch ein paar Magnete und entsprechende Stifte. Das gleiche gilt auch für eine Pinwand, hierfür benötigst du entsprechende Pins, um die Bilder daran zu befestigen.

Auf ein Ankleben mit Klebeband rate ich dir an dieser Stelle ab. Das Klebeband hält die Bilder oft nur kurz und diese liegen dann nach einiger Zeit auf dem Boden.

Tipp: Es gibt auch Pinnwände, die in der Mitte geteilt sind. Auf der rechten Seite ist die Pinwand und auf der linken Seite ist eine Kreidetafel. Dort kannst du helfende Affirmationen oder motivierende Sprüche aufschreiben und auf der rechten Seite werden die Bilder angepinnt. Kombitafel Amazon*

Aber achte immer auf die Größe. Die verschiedenen Boards gibt es auch in den verschiedenen Größen und passen somit nicht an jede Wand. Bei 120 x 80 cm kann man sich schnell etwas verschätzen.

Du hast dich für eine Form entschieden? Dann geht es jetzt an den Inhalt.

Welche Inhalte gehören auf ein Vision Board?

Vision Board - Setze dir Ziele und habe Visionen
Vision Board - Setze dir Ziele und habe Visionen

Ganz klar, deine Ziele. Diese kannst du in Bild- oder Schriftform darstellen. Von der Schriftform würde ich bei einem Vision Board aber abraten. Ein Vision Board dient als visuelle Darstellung und sollte auch zum größten Teil aus Bildern bestehen. Diese kannst du noch mit sinnvollen Affirmationen ergänzen.

Hinweis: Du solltest deine Ziele definitiv niederschreiben, nutze dafür aber lieber ein Erfolgstagebuch, Journal oder einen Vertrag mit dir selbst.

Bevor wir in die Darstellung gehen, sollten wir uns noch die Ziele anschauen. Welche Ziele gehören auf ein Vision Board und wie viele Ziele solltest du dort anbringen?

Bei den Zielen bist du völlig frei, diese sind von Person zu Person oft sehr unterschiedlich. Egal, ob es kleine, mittlere oder große Ziele sind. Egal, ob sie sich auf deinen Körper, auf Beziehungen oder materielle Dinge beziehen.

Achte nur darauf, dass sich die Ziele messen lassen. Das heißt, dass dein Ziel wirklich greifbar ist. Das Ziel „Auto“ oder „viel Geld“ ist zu ungenau und nicht messbar. Hier ist es sinnvoller, etwas ins Detail zu gehen. Besser wäre hier: „Porsche 911 in Schwarz“ oder „780.000 Euro auf dem Konto am 31.12.2029“. Diese Ziele lassen sich besser in kleinere Ziele aufteilen und visuell darstellen. Durch ein klares Ziel kannst du auch das Erreichen besser überprüfen und nachvollziehen.

Wie viele Ziele sollten auf ein Vision Board?

Bevor wir nun zu den Zielen kommen, sollten wir uns die Frage stellen, wie viele Ziele eignen sich für ein Vision Board am besten?

In erster Linie hängt es von der Größe deines Vision Boards ab. Ist es nur ein A4 Blatt geworden, passen nur ein paar wenige Bilder darauf. Nutzt du eine Wand dafür, sind deinen Zielen kaum Grenzen gesetzt.

Ich persönlich würde dir zu maximal 3 – 5 Zielen raten. Aus meiner Sicht sind 3 Ziele die perfekte Anzahl. Das spiegelt aber nur meine persönliche Meinung wider. Je mehr unterschiedliche Ziele du hast, umso mehr Energie musst du für das Erreichen aufbringen. Unsere verfügbare Energie ist aber sehr begrenzt. Daher fokussiere ich mich auf maximal 3 Ziele. Einige Ziele lassen sich auch mit den gleichen Mitteln erreichen, diese kannst du dann natürlich unbegrenzt verwenden und miteinander verknüpfen.

Ein Beispiel: Für materielle Ziele wie ein Auto, Haus, Reisen, Uhr etc. benötigst du das gleiche Mittel, Geld! Hier ist am Ende nur die Menge entscheiden, je mehr materielle Dinge du erreichen möchtest, umso höher müssen deine finanziellen Mittel ausfallen. Hier sind dann die Unterziele entscheidend.

Dazu solltest du dir dann folgende Frage stellen: Kann ich mit meinem derzeitigen oder zukünftigen Beruf / Tätigkeit diese finanziellen Mittel erwirtschaften, um meine Ziele zu erreichen? Wenn ja, wie lange benötige ich dafür und gibt es Alternativen?  Wenn nein, was kann ich tun, um die Situation zu verbessern? Damit kommen wir aber schon in die Richtung der Umsetzung.

Mögliche Ziele

Wie bereits erwähnt, gibt es bei den Zielen keine Grenzen. Überlege dir deine Ziele aber ganz genau. Ein Ziel, für welches du nicht wirklich brennst, wirst du nur sehr schwer erreichen. Dein Unterbewusstsein nimmt deine negativen Schwingungen wahr und wird alles gegen dein Ziel unternehmen (Gesetz der Anziehung lässt grüßen). Solltest du das Ziel dennoch erreichen, wird es dich weder glücklich machen, noch wird es dich erfüllen. Daher solltest du dein Ziel mit allen Konsequenzen bedenken.

Beispiel: Dein Ziel ist es, in die Karibik auszuwandern. Das klingt im ersten Moment natürlich gut, aber bist du dafür auch bereit alle Zelte abzubrechen? Kannst du mit der neuen Kultur umgehen? Kannst du auf eine gute Krankenversorgung verzichten? Das sind Fragen, die du dir vorher stellen und beantworten solltest.

Hast du noch Zweifel? Dann ist es noch nicht das richtige Ziel für dich.

Wichtig: Du musst das Ziel aber nicht vollständig aufgeben. Überlege dir, ob du dir diesen Wunsch nicht umformulieren kannst. Zum Beispiel: „Ich möchte 3-mal im Jahr in der Karibik Urlaub machen“

Du hast noch keine Idee welche Ziele für dich in Frage kommen? Dann habe ich hier ein paar Anregungen und Fragen für dich:

  • Beziehungen: Mit wem möchtest du gerne zusammen sein? Lebst du lieber allein oder mit einer Partnerin oder einem Partner? Wie viele Kinder möchtest du haben oder möchtest du ohne Kinder leben? Möchtest du Zeit mit deiner Familie verbringen?
  • Wohnsituation: Wo möchtest du leben (Land)? Möchtest du in einem Haus oder in einer Wohnung wohnen? In welcher Stadt möchtest du leben, oder lieber auf dem Dorf? Wie groß soll dein Haus oder die Wohnung sein? Hast du ein Hobbyraum oder einen Pool?
  • Fähigkeiten und Kenntnisse: Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse möchtest du gerne noch erlangen? Möchtest du einen Titel oder akademischen Grad haben? Möchtest du Speed Reading beherrschen? Willst du zaubern können? Was möchtest du lernen?
  • Auto: Welches Fahrzeug möchtest du haben (Auto, Motorrad, Flugzeug, Boot oder Fahrrad)? Welche Marke soll es sein? Welche Art (Auto: SUV, Sportwagen, Limousine?)? Welche Farbe soll es haben? Wie viele sollen es sein?
  • Andere materielle Dinge: Was wünscht du dir unbedingt? Was wolltest du schon immer einmal haben? Welche Größe, Form und Farbe sollen diese Dinge haben?
  • Reichtum und Wohlstand: Möchtest du reich sein oder gut leben können? Wie hoch soll dein Kontostand sein? Was benötigst du, um deine Träume zu verwirklichen? Bedenke: Geld allein macht selten glücklich, es hilft dir aber dabei, deine anderen Ziele zu erreichen. Die meisten Ziele der Menschen sind mit hohen Kosten verbunden.
  • Gesundes Leben und Fitness: Wie möchtest du aussehen? Wie möchtest du dich fühlen? Wie möchtest du dich ernähren? Vegetarisch oder sogar Vegan? 
  • Sportliche Ziele: Möchtest du einen Marathon laufen? Möchtest du an einem Ironman teilnehmen? Möchtest du bei Olympia Gold holen? Möchtest du ein Profi in einer Sportart werden?
  • Beruf: Möchtest du Angestellter, Selbständig oder Unternehmer sein? Aus welchen Tätigkeiten soll dein Arbeitsalltag bestehen? Möchtest du Mitarbeiter haben oder leiten? Für welchen Beruf schlägt dein Herz?
  • Freizeit: Was sind deine Lieblingshobbys? Welches Land oder welche Kultur möchtest du kennenlernen? Was bereitet dir am meisten Freude? Mit wem möchtest du deine Passion leben? Möchtest du mehr Freizeit haben?
  • Sonstige Fragen: Was ist dir wirklich wichtig? Wofür brennst du? Für was bewunderst du andere Menschen? Was machst du am liebsten? Für was möchtest du in Erinnerung bleiben? Sind es wirklich deine eigenen Ziele oder die Ziele anderer? Sind die Ziele messbar und kannst du diese terminieren? Ist dein Ziel klar und detailliert genug, um es visuell darzustellen?

Diese Fragen können dir beim Festlegen deiner Ziele behilflich sein. Nimm dir ausreichend Zeit und beantworte sie dir ehrlich. Es geht hier allein um dein Leben und um deine Entscheidungen.

Wie baue ich das Vision Board auf?

Du kennst nun deine Ziele? Dann kann es jetzt an den Aufbau gehen. Bei einem Vision Board handelt es sich um ein Traum Board oder eine sogenannte Collagentafel. Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Darstellung erfolgt im besten Fall aus Bildern.

Das können Fotos, Zeitungsausschnitte oder Prospekte / Karten sein. Das Ziel sollte aber auf dem Bild klar und deutlich erkennbar sein. Wenn eine Fremde Person auf das Bild schaut und das Ziel sofort erkennen kann, ist es ein gutes Bild. Das erleichtert auch deinem Unterbewusstsein die Arbeit. Wo wir gerade beim Unterbewusstsein sind, achte auf eine positive Darstellung. Die Bilder sollten keine negativen Dinge darstellen.

Beispiel: Du wünschst dir mehr Zeit mit deiner Familie. Dann solltest du kein Bild nehmen, auf dem jemand böse schaut oder ein schreiendes Baby darstellt. Du wünschst dir einen schönen Urlaub? Dann sollte das Bild keine dreckigen Häuser, Müll oder andere negative Faktoren darstellen.

Die Bilder sollten klar und deutlich erkennbar sein. Von einem Schwarz / Weiß Bild ist abzuraten. Auch ein verschwommenes oder verpixeltes Bild gehört nicht auf das Vision Board. Bei der Visualisierung sind die Farben ein wichtiger Bestandteil, je bunter und leuchtender, umso besser.

Versuche bei der Anzahl der Bilder ein gutes Mittelmaß zu finden. Zu viele Bilder lassen das Board verwirrend und überfordernd wirken. Hier ist die Devise: weniger ist mehr.

Die Bilder kannst du nach Themen, Chronologie, nach Schwierigkeitsgrad, in einer Reihe oder völlig frei anordnen. So wie es dir am besten gefällt. Meine Empfehlung erfährst du im nächsten Kapitel unter Tipps und Tricks.

Tipps und Tricks zum Erstellen eines Vision Board

Bringe Ordnung in dein Vision Board
Bringe Ordnung in dein Vision Board

Als letzten Punkt möchte ich dir noch ein paar Tipps und Tricks zum Erstellen und Verwalten deines Vision Board geben.

Tipp Nummer 1

Sortiere das Vision Board der Chronik nach

Nimm dir ein großes Ziel und Teile es in mehrere kleine Zwischenziele. Beispiel - Ziel: Weltreise – kleinere Zwischenziele könnten sein: Planung der Reise, notwendige Impfungen vornehmen, über die Länder informieren, Familie informieren, Auszeit mit dem Arbeitgeber klären. Ein größeres Zwischenziel kann die Finanzierung und die Buchung der Reise sein und das Endziel ist dann die Weltreise an sich. Der große Vorteil liegt in der Umsetzung, viele kleine Ziele lassen sich besser umsetzen und messen als ein großes Ziel. Jedes erreichte Zwischenziel motiviert und bringt uns dem großen Ziel etwas näher.

Tipp Nummer 2

Verändere den Standort von deinem Vision Board

Ändere immer wieder den Standort von deinem Vision Board, um nicht in die Routine zu kommen. Je öfter du an dem Vision Board vorbei gehst, umso mehr gelangt es in die Gewohnheit und mit der Zeit nimmst du es nicht mehr aktiv wahr. Hier empfiehlt es sich, immer wieder einmal den Standort zu ändern. Du kannst das Vision Board auch in Morgen- und Abendroutinen einbauen.

Tipp Nummer 3

Sei offen für neues und bleib flexibel

Lass dir die Möglichkeit zur Veränderung offen und passe dein Vision Board an. Versuche nach Möglichkeit, die Bilder nicht fest auf dem Untergrund aufzukleben. Wünsche und Ziele können sich im Laufe der Zeit immer wieder einmal verändern. Das ist völlig ok! Wenn das der Fall ist, solltest du auch dein Vision Board entsprechend anpassen. Vielleicht fallen auch Ziele weg oder du möchtest sie durch andere Ziele ersetzen. Bleib flexibel und passe das Vision Board bei Bedarf auch an.

Tipp Nummer 4

Verwende auch Affirmationen

Verwende neben den Bildern auch positive Affirmation. Neben der Visualisierung ist auch die Affirmation ein sehr starkes Tool, um seine Ziele zu erreichen. Verwende 2 – 3 Affirmationen, die in der Verbindung mit deinen Zielen stehen und schreibe sie auf dein Vision Board. Jedes Mal, wenn du dir jetzt deine Ziele anschaust, sagst du dir die positiven Affirmationen auf.

Zusammenfassung

Mit dem Vision Board lassen sich deine Träume und Ziele in einer geordneten Form darstellen. Durch das tägliche Anschauen lassen sich die Ziele bewusster angehen. Dank der regelmäßigen Visualisierung dringen die Ziele und Träume auch in dein Unterbewusstsein ein und du wirst auch unbewusst an diesen Zielen arbeiten. Das hilft dir dabei, deine Ziele schneller und zielgerichteter zu erreichen.

Vision Boards sind eine sehr gute Möglichkeit deinen Träumen, Wünschen und Zielen näherzukommen und lassen sich auch ohne großen Aufwand umsetzen. Du benötigst eine passende Unterlage, deine klaren Ziele sowie passende Bilder davon. Sobald der passende Ort für das Vision Board gefunden ist, kann es auch schon los gehen. Sollten noch Fragen offengeblieben sein, lass doch einen Kommentar da oder schreib uns eine Nachricht.

Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Umsetzung.

Genieße deine Zeit.

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