Ziele setzen und visualisieren, um sie schneller zu erreichen – Anleitung 2022

Das Visualisieren von Zielen ist ein leistungsfähiges Instrument, mit dem wir unsere persönlichen und beruflichen Ziele schneller erreichen können. In diesem Beitrag erfährst du, wie du deine Ziele visualisierst, optimal erstellst und nach Prioritäten ordnest. Dadurch hast du die Möglichkeit, sie schneller und effektiver zu erreichen.

Dieser Schritt ist essenziell wichtig, ohne klare Ziele kann die Ziel-Visualisierung nicht funktionieren. Angesichts dessen nimmt die Zielfindung einen großen Teil in diesem Beitrag ein.

Im letzten Schritt der Anleitung zeige ich dir, wie du deine optimierten Ziele visualisieren kannst und was dazu nötig ist. Ich habe auch eine geführte Visualisierung aufgenommen, diese leitet dich bei Bedarf durch den Prozess.

Es ist wichtig, sich im Leben Ziele zu setzen, denn wenn wir keine haben, werden wir stagnieren und auf der Stelle stehen bleiben. Die Tipps und Methoden, die du in diesem Beitrag erfährst, werden dir dabei helfen, deine Ziele zu visualisieren und schneller zu erreichen. Fangen wir an.

Ziele setzen und visualisieren - Anleitung
Ziele setzen und visualisieren – Anleitung

Ziele setzen und visualisieren: vorgelesen von der künstlichen Intelligenz Ingrid

Was ist eine Visualisierung von Zielen und warum sollten wir Ziele visualisieren?

Ziele visualisieren ist ein Prozess, bei dem wir uns ein Bild von dem machen, was wir erreichen möchten.

Wir stellen uns diese Situation vor unserem inneren Auge vor und spielen dabei die Szenarien durch. Wir erleben sozusagen die Situation bereits in unseren Gedanken mithilfe unserer Vorstellungskraft.

Visualisierung kann für alles verwendet werden, von der Problemlösung, Verständnis von Zusammenhängen hin zum Erreichen von Zielen. Indem wir ein Bild in unserem Kopf erstellen, können wir uns die Informationen leichter merken, verarbeiten und das Unterbewusstsein in die richtige Richtung lenken.

Warum ist es wichtig, sich Ziele zu setzen?

Ziele setzen und visualisieren - Warum es wichtig ist
Ziele setzen und visualisieren – Warum es wichtig ist

Ziele sind wichtig, weil sie uns dabei helfen, unsere Energie und Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sie dienen also als eine Art Richtschnur für unser Leben.

Sie helfen uns auch dabei zu entscheiden, wie wir die Zeit verbringen und was wir zuerst tun sollten.

Wenn du also ein klares Ziel hast, kannst du deine Energie und Fokus viel produktiver einsetzen. Das bedeutet, dass du dich weniger ablenken lässt und mehr Zeit hast, dich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren.

Ein Ziel zu haben, hilft uns dabei, die Herausforderungen zu meistern und Erfolg zu haben. Oft scheitern wir aber an einer kognitiven Verzerrung und wir haben Schwierigkeiten, die Ziele klar zu erkennen und zu benennen.

Um diese kognitiven Verzerrungen zu überwinden und unsere persönlichen und beruflichen Ziele klarer zu visualisieren, empfehle ich die Verwendung eine Methode namens Goal-Awareness-Checkliste (GA-CL), auch Zielbewusstseinscheckliste genannt.

Die GA-CL ist ein von Psychologen entwickeltes Tool, das Menschen hilft, ihre persönlichen und beruflichen Ziele schnell zu bewerten und zu priorisieren, damit sie schneller und effektiver erreicht werden können. Doch dazu im nächsten Kapitel mehr.

Wie wir Ziele setzen – die Methoden

Es gibt viele Möglichkeiten, sich ein Ziel zu setzen, aber am effektivsten ist es, wenn man es konkret formuliert. Das bedeutet, dass dein Ziel messbar, quantifizierbar und ergebnisorientiert sein sollte.

Es ist wichtig, sich ein konkretes Ziel zu setzen, dadurch lassen sich die Fortschritte messen und nachvollziehen. Das bedeutet, dass wir wissen müssen, was wir wirklich erreichen wollen und nicht nur das, was wir sein wollen.

Die Goal-Awareness-Checklist – Zielbewusstsein-Checkliste – setze deine Prioritäten

Ziele setzen und visualisieren - Goal Awareness Checklist
Ziele setzen und visualisieren – Goal Awareness Checklist

Die Zielbewusstseinscheckliste ist ein Tool, das uns hilft, unserer Ziele bewusster zu werden. Es hat sich als wirksam erwiesen, wenn es in Kombination mit anderen Formen der Zielsetzung verwendet wird.

Hierbei suchen wir uns eine spezielle Kategorie für unser Ziel aus. Dadurch können wir klar festlegen, welcher Bereich uns besonders wichtig ist.

Die Checkliste besteht aus acht Abschnitten. Jeder Abschnitt ist ein spezieller Bereich. Vergib für jeden Bereich zwei Punkte. Überlege dir dafür, wo du in dem Bereich derzeit stehst und welche Wichtigkeit / Priorität dieser Bereich für dich hat und welche Punktzahl du in diesem Bereich erfüllen möchtest.

Wähle hierfür eine Punkteskala von 1 bis 10. 1 Punkt ist unwichtig und 10 Punkte sind die höchste Wichtigkeit.

Mach diesen Test nun für folgende Bereiche:

  • Karriere: Was möchtest du beruflich erreichen? Und wo stehst du aktuell?
  • Bildung: Welche Kenntnisse und Fähigkeiten möchtest du dir aneignen?
  • Körper und Gesundheit: Möchtest du eine bestimmte Sportart beherrschen oder dich gesund ernähren? Wie steht es um deine Fitness?
  • Familie und Freunde: Möchtest du eine eigene Familie aufbauen, Kinder und Enkel haben? Eine erfüllende Partnerschaft oder tiefgehende Freundschaften?
  • Finanziell und materielle Wünsche: Möchtest du einen bestimmten finanziellen Stand erreichen oder hast du spezielle materielle Wünsche?
  • Einstellung und Gedanke: Bist du eins mit deinem Geist und entspannt in stressigen Situationen? Beschäftigen dich noch Erlebnisse aus der Vergangenheit oder steckst du häufig im Gedankenkarussell fest?
  • Vergnügen und Hobbys: Machst du das, worauf du wirklich Lust hast? Hast du häufig Spaß und ausreichend Zeit für deine Hobbys?
  • Kreativität und Kunst: Möchtest du mehr künstlerisch aktiv sein oder kreative Aktivitäten nachgehen? Möchtest du mehr probieren und dich völlig frei entfallen?

Das sind acht Beispielkategorien für eine Zielbewusstseinscheckliste. Du kannst natürlich auch andere Kategorien auswählen und diese für dich definieren und einschätzen.

Die ausgefüllte Checkliste könnte nun wie folgt aussehen. Ich nutze hierfür gerne ein Diagramm, da kann ich die Auswertung auch farblich darstellen und habe eine noch bessere Übersicht:

Ziele visualisieren - Goal Awareness Checklist - Beispiel
Ziele visualisieren – Goal Awareness Checklist – Beispiel

In meinem gezeigten Beispiel lässt sich erkennen, dass die Themen Bildung und Gesundheit eine sehr hohe Wichtigkeit haben. Da derjenige an seiner Zielbildung bereits näher dran ist als an seinem Gesundheitsziel, würde ich mich in diesem Beispiel für das Thema Gesundheit und Fitness entscheiden.

Wähle nun einen Bereich aus, der für dich eine sehr hohe Wichtigkeit hat und den du als Erstes angehen möchtest. Nimm dir diesen Bereich und etwas Zeit und führe ein Brainstorming durch. Welches Ziel müsste es geben, um deine derzeitige Punktzahl zu erhöhen und deinem Wunschwert näherzukommen.

Schreibe dir alle Möglichkeiten auf und stelle diese gegenüber. Welches Ziel trägt wirklich zu einer Erhöhung bei und ist es realistisch erreichbar? Streiche nun die Dinge heraus, die sich nicht richtig anfühlen. Am Ende sollten 1 bis 2 klare Ziele übrig bleiben. Wende im nächsten Schritt die SMART-Methode an.

Setze dir deine Ziele mit der SMART-Methode

Ziele setzen und visualisieren - SMART Methode
Ziele setzen und visualisieren – SMART Methode

Bevor wir das Ziel visualisieren können, sollten wir unser Ziel noch der SMART-Methode unterziehen. Um deine Ziele effektiver und schneller zu erreichen, sollten deine Ziele spezifisch (S), messbar (M), attraktiv (A), realistisch (R) und terminiert (T) formuliert sein.

Das bedeutet, dass deine Ziele spezifisch, quantifizierbar und ergebnisorientiert sein sollten. Um dies sicherzustellen, können die SMART-Kriterien verwendet werden.

Hier ist ein Beispiel dafür, wie du deine Ziele anhand der SMART-Kriterien festlegen kannst:

  • Lege dein Ziel genau fest. Anstatt beispielsweise zu sagen: „Ich möchte im nächsten Jahr mehr Geld verdienen“, sage: „Ich möchte bis zum Ende des Jahres mit meinen selbst entwickelten Fahrrädern 80.000 Euro verdienen“. Das ist spezifisch, messbar, vermutlich attraktiv und terminiert, weil wir jetzt genau wissen, wie viel wir womit verdienen wollen. Damit decken wir schon das S, M, A und T ab. Hierbei müssten wir noch prüfen, ob es realistisch ist.
  • Mach dir dein Ziel greifbar. Du kannst nicht einfach sagen, dass du einen Marathon laufen willst, obwohl du es noch nie getan hast, dich eine Beinverletzung quält und die Knie schon nach den ersten Schritten schmerzen. Wähle stattdessen eine Aktivität / Ziel, welches du auch realistisch erreichen kannst oder brich das Ziel in vielen kleinen Etappen herunter und beginne langsam.
  • Setze dir viele kleine Ziele, zeitnah. Es ist gut, sich Jahresziele zu setzen, aber achte darauf, dass du dir die Ziele für den richtigen Zeitpunkt setzt und diese in kleine Unterziele aufteilst. So kannst du dich von Ziel zu Ziel hangeln und bleibst dabei auf Kurs. Oft verlieren wir das große Ganze aus den Augen und wundern uns dann, warum wir unsere Ziele nicht erreichen. Es hilft dir auch dabei, deine Erfolge zu messen und gegebenenfalls zu korrigieren.

Schreib dir deine Ziele auf oder erstelle ein Visionboard

Ziele setzen und visualisieren - Vision Board
Ziele setzen und visualisieren – Vision Board

Nachdem wir nun das Ziel kennen und es mit der SMART-Methode ausgearbeitet haben, sollten wir es nun aufschreiben.

Schreiben ist ein mächtiges Werkzeug zur Schaffung von Zielen und zur Verbesserung des eigenen Lebens. Hierfür gibt es nun mehrere Möglichkeiten. Du kannst dir deine Ziele in einem Notizbuch, auf einem Zettel und in einem Zukunftstagebuch oder auch Erfolgsjournal notieren.

Du hast auch die Möglichkeit, die Dinge digital aufzuzeichnen. Entweder auf dem PC in einer normalen Textdatei oder auch auf dem Smartphone. Ich empfehle hierfür Apps wie OneNote, Google Notizen oder das klassische Word.

Eine weitere spannende Möglichkeit ist der Brief von dem zukünftigen ICH. Das heißt, du schaust 1 bis 3 Jahre in die Zukunft und schreibst aus der Sicht deines dann existierenden ICHS. Hierbei handelt es sich auch schon um eine Form der Visualisierung. Du stellst dir vor, wie du in 3 Jahren dein Ziel erreicht und was du bis dahin alles erlebt hast. Mit dieser Vorstellung schreibst du dann einen Brief an dein jetziges ICH.

Der Brief könnte wie folgt anfangen: „Lieber Ronny, ich bin der Ronny aus deiner Zukunft und möchte dir heute von meinen Erfahrungen berichten. Ich habe in der letzten Woche mein Ziel, die beste App zum Thema Persönlichkeitsentwicklung auf dem Markt zu etablieren, erreicht. Dafür habe ich folgende Dinge getan und diese Herausforderungen überwunden…“

Nimm dir für diesen Brief ruhig etwas Zeit. Wenn du es richtig intensiv umsetzen möchtest, kann der Brief auch 1 bis 2 Wochen Zeit und viele Denkphasen / Visualisierungen in Anspruch nehmen. Das Wichtigste: Stress dich nicht und habe Spaß dabei.

Wenn du nicht so der Schreiberling bist und deine Ziele nicht in Worte bringen möchtest, ist ein die Lösung für dich. Hier erstellst du deine Ziele auf einer optischen Zusammenstellung, einer Collage dar. Dafür suchst du dir entsprechende Bilder aus, schneidest sie aus und befestigst sie auf deinen Visionboard.

Auch das Visionboard ist eine Visualisierungstechnik, in der du dein Unterbewusstsein anhand von Bildern in die richtige Richtung lenkst. Wie genau ein Visionboard aufgebaut ist und wie du es mit einfachen Mitteln umsetzen kannst, erfährst du in unserem ausführlichen Beitrag zum Visionboard:

Ziele visualisieren – Anleitung

Ziele setzen und visualisieren - Die Visualisierung Anleitung
Ziele setzen und visualisieren – Die Visualisierung Anleitung

Wenn wir nun ein klares Ziel kennen und alle Faktoren bedacht und für uns geklärt haben, ist es hilfreich, das Ziel zu visualisieren. Das hilft uns dabei, das Ziel klarer vor unserem geistigen Auge zu sehen und unser Unterbewusstsein in die richtige Bahn zu lenken. So kann unser konkreteres Ziel schneller und leichter erreicht werden.

Hier ist eine sehr starke Visualisierungstechnik zum Erreichen von ZielenAnleitung:

Bevor wir beginnen. Du kannst diese Anleitung durchlesen und frei visualisieren oder du nutzt die geführte Visualisierung, die ich für dich erstellt habe. Je nachdem, was die lieber ist.

Geführte Visualisierung zum Visualisieren von Zielen – Headletic

Um das Beste aus der Visualisierung herauszuholen, sollten wir völlig entspannt und frei von Ablenkungen sein. Schalte für diese 10 bis 30 Minuten am besten dein Smartphone in den Ruhemodus und konzentriere dich vollkommen auf deine Visualisierung.

Nimm eine entspannte Körperhaltung ein und komm langsam zur Ruhe. Atme dreimal Tief ein und wieder aus. Achte auf deine Atmung und spüre, wie du immer mehr zur Ruhe kommst.

Hol dir nun als Erstes dein Ziel langsam vor dein inneres Auge. Was möchtest du erreichen? Wie sieht dieses Ziel genau aus? Bis wann möchtest du dieses Ziel erreicht haben?

Begib dich jetzt an diesen Tag und stell dir vor, wie du dein Ziel erreicht hast. Wie fühlt es sich an? Spüre genau hinein. Dieses Gefühl der Freude, Zufriedenheit und vielleicht auch der Erleichterung. Hast du andere Menschen mit der Erreichung glücklich gemacht. Wenn ja, stell dir vor, wie sich die Menschen bei dir bedanken und glücklich sind für das, was du erreicht hast.

Achte hier ganz speziell auf das wohlige Gefühl und versuche dieses Gefühl so intensiv wie möglich wahrzunehmen. Du kannst dieses Erlebnis auch gerne noch 1- bis 2-mal wiederholen und die positiven Energien aufnehmen.

Wir gehen deinen Erfolg jetzt rückwärts an und schauen uns den Weg an, wie du dort hingekommen bist. Was waren die letzten Schritte zum Erreichen des Ziels? Welche Hürden musstest du nehmen? Wo kamst du an deine Grenzen und wie hast du diese Hürden und Herausforderungen genommen? Nimm dir ruhig etwas Zeit dafür.

Wenn Menschen bei der Erreichung eine Rolle gespielt haben, dann stell sie dir genau vor. Was haben sie dazu beigetragen oder welche Hindernisse haben sie dir in den Weg gelegt? Achte hierbei aber sehr genau auf die Lösung der Probleme. Wie bist du die Probleme angegangen und wie hast du sie gelöst? Welche Optionen gab es? Sei hier völlig offen und kreativ. In deiner Visualisierung gibt es keine Begrenzungen oder Dinge, die unmöglich sind. Lass dich hier nicht von deinem Menschenverstand bremsen. Hier ist einfach alles möglich.

Gehe nun weiter den Weg zurück und spiele noch einmal alle einzelnen Stationen durch. Vom Erreichen deines Ziels rückwärts bis zu dem heutigen aktuellen Tag. Versuche dir auch kleine Zwischenziele genau vorzustellen und spiele sie durch. Nimm dir dieses kleine Zwischenziel und denke einmal nach, wie du es erreicht hast. Was war dafür nötig? Stell dir auch gerne noch mal das Gefühl des Erreichens vor. Du kannst dabei auch gerne lächeln, um dieses Gefühl zu verstärken.

Achte bei der Visualisierung auch auf gewisse Farben und Geräusche. Versuche, dir Farben so stark und kontrastreich wie möglich vorzustellen. Welche Geräusche kannst du während der Zielerreichung wahrnehmen. Sind spezielle Maschinen im Einsatz oder stehst du zum Beispiel auf einer Bühne und die Menschen stehen auf und applaudieren? Versuche bei der Visualisierung alle deine Sinne so intensiv wie möglich anzusprechen.

Nachdem du den vollständigen Weg visualisiert hast, kannst du dir noch einmal das Endergebnis vorstellen und mit dem schönen Gefühl des Erreichens langsam im Hier und Jetzt zurückkommen.

Öffne dann langsam deine Augen, nimm die Umgebung wahr und strecke dich etwas. Das Bewegen der Arme und Beine bringt dich wieder in die Gegenwart zurück. Genieße noch kurz den Moment der Ruhe.

Die Visualisierung kannst du auch gerne öfter wiederholen. Ich visualisiere gerne einmal die Woche. Bei wichtigen Themen kann es auch häufiger sein. So wie es sich für dich am besten anfühlt.

In der Headletic Meditationen App bieten wir noch weitere Visualisierungen zu einzelnen Themenschwerpunkten an. Auch gibt es verschieden Abstufungen, von voll geführt bis nur leicht anmoderiert. Hier kannst du je nach Erfahrung und Bedarf entscheiden.

Noch ein kleiner Tipp: solltest du frei visualisieren, also ohne Führung, dann probiere deine Visualisierung mit einer ruhigen Hintergrundmusik. Wir haben dafür spezielle Musik entwickelt, um das Maximum aus der Visualisierung herauszuholen und für die optimale Unterstützung zu sorgen. Wir arbeiten hier mit Frequenzen um die 6 Hz. Probiere es doch einfach mal aus:

Fazit zum Setzen und Visualisieren von Zielen

Ziele setzen und visualisieren - Fazit
Ziele setzen und visualisieren – Fazit

Das Setzen und Erreichen von Zielen und dieses zu visualisieren ist ein wichtiger Teil des Lebens. Die Tipps und Techniken, die wir hier besprochen haben, werden dir helfen, deine Ziele effektiver zu setzen und zu erreichen. Wenn du es also noch nicht getan hast, solltest du noch heute damit beginnen, dir Ziele zu setzen und diese zu erreichen!

Wie hat dir dieser Beitrag gefallen? Nutzt du bereits Visualisierungstechniken oder welche Art der Visualisierung gefällt dir am besten? Wir freuen uns über ein Feedback von dir. Schreib uns dazu einfach eine E-Mail oder per WhatsApp.