So kommst du in den Flow Zustand: 9 Tipps für einen messerscharfen Fokus

Der Flow-Zustand ist der Moment, in dem die Zeit stehen bleibt und wir uns vollends auf die eine Tätigkeit konzentrieren können. Es ist ein Gefühl, ganz in der Gegenwart zu sein, sich auf das zu konzentrieren, was man gerade tut, und an nichts anderes zu denken.

Die positiven Auswirkungen des Flow-Zustands sind so bedeutsam, dass er von Wissenschaftlern ausgiebig erforscht worden ist. Wenn du das hier liest, möchtest du wahrscheinlich auch wissen, wie du häufiger in den Flow-Zustand gelangen kannst.

Glücklicherweise gibt es mehrere Möglichkeiten, diesen Zustand zu erreichen. In diesem Beitrag erfährst du die 9 besten Tipps für den perfekten Flow und einen messerscharfen Fokus!

Unsere Buchempfehlung: Flow – von Mihaly Csikszentmihalyi* alternativ empfehlen wir das Buch: Tennis – Das innere Spiel* /, auch wenn es hier hauptsächlich um Tennis geht, lassen sich viele wertvolle Tipps für den Alltag und die persönliche Entwicklung mitnehmen. 

So kommst du in den Flow Zustand - 9 Tipps
So kommst du in den Flow Zustand – 9 Tipps

9 Tipps zum Erreichen des Flows – Vorgelesen von der künstlichen Intelligenz Ingrid

Was ist der Flow-Zustand?

Im Flow-Zustand sind wir völlig in die aktuelle Tätigkeit eingetaucht. Wir vergessen die Zeit, die Personen um uns herum und andere Gedanken. Wir konzentrieren uns vollkommen auf die anstehende Aufgabe und genießen den Moment in vollen Zügen. Kurz und knapp: Wir haben einen sehr starken Fokus.

Wenn du dich schon einmal tief in ein kreatives Projekt verliebt hast und voller Motivation daran arbeitest, ist dies das Gefühl, dass du in diesem Zustand erlebst. Kurz gesagt, der Flow-Zustand ist einer der erstaunlichsten und vorteilhaftesten psychologischen Zustände, die ein Mensch erleben kann.

Das Konzept des Flows wurde erstmals ausführlich von dem Psychologen Mihaly Csikszentmihalyi beschrieben. In den 1980er-Jahren wollte er herausfinden, was Glück erzeugt. Er untersuchte Menschen aus vielen verschiedenen Berufen, um herauszufinden, was sie glücklich macht. Er erwartete, dass Geld und Reichtum die Antwort sein würden, aber er fand heraus, dass dies nicht stimmt.

Was hat er also herausgefunden, was wirklich zu Glück führt? Flow. Menschen, die sich im Flow befanden, berichteten von einem sehr hohen Glücksniveau, das sogar höher war als bei wohlhabenden Menschen. Der Flow-Zustand ist wirklich ein magischer Geisteszustand und es lohnt sich, diesen zu erreichen.

Doch in welchen Bereichen ist der Flow-Zustand sinnvoll und kann ich ihn überall anwenden? Grundlegend kann gesagt werden, der Flow lässt sich in den meisten Bereichen im Leben erreichen. Am häufigsten wird er bei den folgenden Dingen verwendet:

  • Beim Lernen und Studium
  • Beim konzentrierten Arbeiten im Büro, auf der Baustelle oder am Fließband
  • Beim Joggen oder im Leistungssport
  • Beim Malen oder Basteln
  • Beim Backen und Kochen
  • Beim Aufbau von Möbeln
  • Beim Lesen von Büchern

Hier sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.

Wie du in den Flow-Zustand kommst – 9 Tipps

9 Tipps wie du in den Flow kommst
9 Tipps wie du in den Flow kommst

Der Schlüssel zum Flow-Zustand ist die Aufmerksamkeit auf das, was wir tun. Wenn wir uns in jeder Hinsicht auf die anstehende Aufgabe konzentrieren und nicht durch andere Gedanken oder Gefühle abgelenkt werden, befinden wir uns im Flow-Zustand. Doch wie kommen wir dorthin?

Die folgenden 9 Tipps helfen dir dabei, den Flow-Zustand aufzubauen und den Fokus zu steigern.

Finde die perfekte Balance zwischen Herausforderung und Machbarkeit – Tipp Nummer 1

Das Flow-Erlebnis findet im sogenannten Flow-Kanal statt, in dem die eigenen Fähigkeiten genau und perfekt auf die Herausforderung abgestimmt sind. Wenn die Herausforderung zu schwierig und die Fähigkeiten des Einzelnen zu gering sind, wird die Herausforderung als „Überforderung“ empfunden. Ist die Herausforderung zu trivial und das Können des Einzelnen zu hoch, entsteht „Langeweile“.

Um die perfekte Balance zwischen Herausforderung und Machbarkeit zu finden, ist es wichtig, ein klares Verständnis unserer Stärken und Schwächen zu haben.

Wir alle haben unterschiedliche Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse, die wir nutzen können, um uns dabei zu helfen, den Flow zu erreichen. Es ist wichtig, sich nicht mit anderen zu vergleichen, sondern sich auf das zu konzentrieren, was man am besten kann.

Wenn du also das Schreiben von Texten hasst und es dir absolut nicht liegt, wirst du mit dem Schreiben eines Buches kaum in den Flow-Zustand gelangen. Hast du aber die Stärke der Kreativität, dann kannst du versuchen, diese zu nutzen. Anstatt einen Text zu schreiben, kannst du auch kreative Mindmaps basteln und diese später in Texte umwandeln. Wenn das passiert ist, kannst du diese danach auch outsourcen und von jemand anderem final schreiben lassen. In der Zeit des Kreativen wirst du schneller in den Flow kommen und auch noch Spaß an dem Kreieren haben. 

Finde also die für dich perfekte Balance zwischen Herausforderung und Machbarkeit. Du kennst deine Stärken und Schwächen nicht? Dann wird es eventuell Zeit für eine Stärken-Schwächen-Analyse.

Habe ein klares Ziel – Tipp Nummer 2

So kommst du in den Flow Zustand - Habe ein klares Ziel
So kommst du in den Flow Zustand – Habe ein klares Ziel

Um in den Flow-Zustand zu gelangen, ist es wichtig, klare Ziele zu haben. Ohne klare Ziele kann es schwierig sein, zu wissen, worauf man sich konzentrieren soll und was man ignorieren kann.

Klare Ziele helfen uns dabei, sich zu konzentrieren und in den Flow-Zustand zu kommen. Doch was ist ein Ziel? Ein Ziel ist ein gewünschtes Ergebnis, das eine Person oder Gruppe verfolgt und besteht häufig aus mehreren Aufgaben. Was auch immer das Ziel ist, es sollte spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sein (SMART-Methode).

Wie setzen wir uns klare Ziele? Entscheide zunächst, was du im Flow erreichen willst. Welches Ergebnis soll am Ende stehen? Konzentriere dich hierbei immer nur auf ein Ziel. Vermeide Ablenkungen und gehe nicht mehrere Ziele mit einmal an. Das verwirrt den Geist und unterbricht den Flow.

Das Ganze hat auch noch einen weiteren Vorteil. Wenn wir genau wissen, was wir erreichen wollen, wird unser Gehirn nach Wegen suchen, um es zu erreichen. Diese Technik wird auch bei der Visualisierung angewandt.

Dies wird auch als zielgerichtetes Verhalten bezeichnet. Es ist eine natürliche menschliche Neigung und kann auch bei schriftlichen Aufgaben verwendet werden.

Um in den Flow-Zustand zu kommen, müssen wir uns ein klares Ziel setzen, bevor wir mit der Aufgabe beginnen. Wir müssen wissen, was das Ziel ist, wie wir es erreichen und wie viel Zeit wir haben.

Kleiner Tipp am Rande: Schreib dir deine Ziele auf. Das sorgt für Klarheit und den nötigen Rahmen.

Teile deine Aufgaben und Ziele in kleinere Teile und plane Pausen ein – Tipp Nummer 3

Das Aufteilen unserer Ziele und Aufgaben in kleinere Teile kann zu einem effizienteren Arbeitsablauf und besseren Ergebnissen führen. Indem wir uns die Zeit nehmen, unsere Ziele und Aufgaben aufzuschlüsseln, können wir ein System erstellen, das einfacher zu befolgen und überschaubarer ist.

Es kann uns auch helfen, sich auf eine Aufgabe nach der anderen zu konzentrieren und zu verhindern, dass wir mittendrin überwältigt werden. So wissen wir im Vorgang bereits, was uns erwartet und wir können den Flow-Zustand einfacher aufrechterhalten.

Meine Empfehlung ist die Aufgabe in mehrere kleine 20 bis 30 Minuten Blöcke aufzuteilen. Ein Block sollte die maximale Dauer von 45 Minuten nicht überschreiten. Damit setzt du deinen Aufgaben einen klaren Rahmen.

Plane zwischen den Blöcken bei Bedarf auch kleine Pausen ein. Die beste Zeit für eine Pause ist spätestens nach 90 Minuten. Deine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit wird nach 45 Minuten der tiefen Konzentration deutlich nachlassen. Kurze Pausen helfen dir dabei, dich zu sammeln und neue Energie zu schöpfen. Wenn du aber im Flow bist und keine Leistungseinbrüche feststellen kannst, sind auch mehrere Blöcke am Stück möglich. Mit der Zeit wirst du ein Gefühl dafür bekommen, wann Pausen nötig sind und wann nicht.

Die beste Pause besteht aus einem Spaziergang an der frischen Luft. Das regt die Kreativität an und ist gut für deinen Körper. Eine Pause kann auch gerne mal 90 Minuten gehen. In dieser Zeit kannst du alles das tun, worauf du Lust hast.

Versetze dich regelmäßig in den Flow-Zustand – Tipp Nummer 4

Je öfter wir in den Flow-Zustand kommen, desto leichter können wir ihn in der Zukunft erreichen. Übung macht den Meister. Dieses Stichwort trifft auch auf den Flow zu.

Wenn wir häufiger in den Flow-Zustand kommen wollen, gibt es ein paar Dinge, die wir tun können:

  • Übe dich regelmäßig in konzentrierter Aufmerksamkeit mit den Aktivitäten, die dir Spaß machen.
  • Finde eine Tätigkeit, die du liebst und die dich leicht in den Flow-Zustand bringt. Dadurch kannst du diesen leichter reproduzieren.

Je öfter du dich im Flow befindest, desto mehr machst du dich mit dem Gefühl vertraut. Dadurch wirst du automatisch besser darin, deinen Flow zu erlangen.

Nimm dir Zeit – Tipp Nummer 5

So kommst du in den Flow Zustand - Nimm dir Zeit
So kommst du in den Flow Zustand – Nimm dir Zeit

Dies ist wahrscheinlich eines der wichtigsten Dinge, die du berücksichtigen solltest, wenn du den Flow-Zustand erreichen willst. 

Wir alle wissen, dass die Zeit vergeht, wenn wir im Flow sind. Dort sind wir am produktivsten und kreativsten. 

Wenn du dich im Flow-Zustand befindest, bist du vollständig absorbiert und konzentriert auf das, was du gerade tust. Du verlierst das Zeitgefühl, weil dein Gehirn mit der anstehenden Aufgabe beschäftigt ist.

Nimm dir also genügend Zeit für den Flow-Zustand, es wäre schade und vergeudete Zeit, wenn du für diese Phase nur 10 Minuten Zeit hättest.

Neben der Dauer ist aber auch die Zeit in den Flow-Zustand hinein, zu beachten. Du kannst nicht mit dem Finger schnipsen und du bist im Flow. Oft ist es ein langer Prozess bis dorthin. Dieser kann auch gut und gerne mal 30 bis 60 Minuten dauern. Rechne diese Zeit mit ein, nur so kannst du einen Abbruch und den daraus entstehenden Frust umgehen.

Versetze dich in eine positive Denkweise – Tipp Nummer 6

Ich werde dir jetzt nicht sagen, dass du dich immer großartig fühlen solltest, auch wenn das ein guter Tipp ist. Ich möchte dir aber eine positive Denkweise mit auf den Weg geben. Aus meiner Sicht ist diese essenziell wichtig, um schnell und sicher in den Flow zukommen. Du solltest also dein Gedankenkarussell stoppen, da es dich beim Erreichen vom Flow hindert.

Der Flow-Zustand ist ein Sein-Zustand, in dem wir das Gefühl haben, mehr tun zu können, als wir normalerweise in einem bestimmten Moment tun könnten. Es wurde auch als „ein Hochleistungszustand beschrieben, der es uns ermöglicht, über das hinauszugehen, wozu wir in der Lage sind“.

Um diese Leistung zu erbringen, sollten wir motiviert und voller positiver Energie sein. Das erreichen wir durch eine positive Denkweise

Genauso wichtig ist auch unsere Art der Gedanken. Wenn ich denke: „Ich schaffe das nicht, ich kann das Ziel nicht erreichen.“ oder „Ich werde unmöglich in den Flow kommen, weil mich so viele anderen Gedanken beschäftigen“ dann haben wir bereits verloren. Unser Unterbewusstsein ist auf das Scheitern eingestellt und wird alles Erdenkliche dafür tun, dass genau diese Prophezeiung eintritt. 

Du kannst auch deine Konzentrationsphase mit ein paar positiven Affirmationen beginnen. Mir helfen dabei folgende Leitsätze:

  • Ich schaffe alles, was ich mir vornehme und erreiche mein heutiges Ziel.
  • Meine Kreativität und Motivation erleichtert es mir, den Flow Zustand zu erreichen.
  • Ich bin im Flow.
  • Ich lasse mich durch nichts und niemanden ablenken, wenn ich im Flow bin.

Zusatztipp: Während du im Flow bist, achte nicht zu sehr auf deine Gedanken und fang nicht an, deine Aufgaben zu reflektieren oder auszuwerten. Das bremst dich aus oder bringt dich sogar völlig raus und sorgt für einen wirren Geist. Reflektieren ist gut, aber hebe es dir für danach auf, auch wenn es einfacher gesagt als getan ist.

Sorge für eine intrinsische Motivation – Tipp Nummer 7

So kommst du in den Flow Zustand - Sei intrinsisch motiviert
So kommst du in den Flow Zustand – Sei intrinsisch motiviert

Wir haben nun viel über die Inhalte und deine Gedanken gesprochen. Das hilft aber alles nichts, solange du nicht die nötige Motivation mitbringst. Diese sollte zwingend intrinsisch sein. Also aus deinem tiefsten Inneren kommen.

Wer keine intrinsische Motivation hat und nur fremdbestimmt die Ziele angeht, wird es schwierig haben, in den Flow Zustand zu gelangen. Wenn wir ganz ehrlich sind, machen wir die extrinsisch motivierten Dinge doch nur halbherzig und selten mit voller Überzeugung. Wie sollen wir so einen messerscharfen Fokus aufbauen? Aus meiner Sicht nahezu unmöglich. 

Du wirst viel leichter in den Flow kommen, wenn du intrinsisch motivierte Ziele verfolgst.

Kontrolliere deinen Verstand durch Yoga oder Meditation – Tipp Nummer 8

Um in den Flow-Zustand zu kommen, musst du geistig und mental entspannt und ruhig sein. Bei Stress, innerer Unruhe und mit wilden Gedanken hast du keine Chance, den Flow zu erreichen

Was hilft bei Stress, innerer Unruhe und wilden Gedanken am besten? Yoga, Achtsamkeitsübungen und Meditation

Stress ist ein ständig wachsendes Problem in der heutigen Gesellschaft. Mit dem zusätzlichen Druck von Schule, Arbeit und familiären Verpflichtungen ist es kein Wunder, dass es den Menschen schwerfällt, mit den Stressoren in ihrem Leben fertig zu werden. Stress ist nicht nur ein Problem an sich, sondern kann auch zu anderen psychischen Problemen wie Angstzuständen und Depressionen führen.

Yoga, Achtsamkeitsübungen und Meditation können helfen, den Geist zu beruhigen und den inneren Frieden wiederherzustellen. Mit Headletic App kannst du deinen Geist beruhigen und durch die Kraft der Meditation entspannen. Die perfekte Voraussetzung für den Flow.

Vermeide Ablenkungen – Tipp Nummer 9

So kommst du in den Flow Zustand - Vermeide Ablenkungen
So kommst du in den Flow Zustand – Vermeide Ablenkungen

Kennst du den Moment, du bist gerade in einer Hochphase der Konzentration und kurz davor in den Flow einzutauchen und auf einmal klingelt dein Handy? Du schaust darauf und es ist nur eine unbedeutende Mail oder eine Nachricht, die du auch noch in 2 Stunden beantworten kannst.

Wir sind ständig umgeben von unzähligen Ablenkungen. Sei es das Smartphone, Social Media, deinem Umfeld oder anderen Störquellen. Wenn du im Flow sein möchtest, solltest du jegliche Ablenkungen eliminieren. 

Um das zu erreichen, habe ich 4 Tipps für dich:

  • Erstelle dir einen festen Plan und halten dich daran. Abweichungen können deinen Fokus zerstören und lenken dich vom eigentlichen Ziel ab.
  • Geh vorher noch auf Toilette und stell dir ausreichen zu trinken bereit. So, dass du nicht mittendrin aufstehen musst. 
  • Richte dir einen ablenkungsfreien Arbeitsbereich ein. Das bedeutet: schalte das Radio aus, stell die Klingel ab, bring dein Smartphone in den Flugmodus und schließe alle Social Media Tabs. 
  • Verwende Kopfhörer oder Ohrstöpsel, um andere Geräusche auszublenden. Häufig sind wir von allen möglichen Geräuschen umgeben, das Husten aus dem Nebenzimmer, der bohrende Nachbar oder die Baustelle auf der anderen Straßenseite. All das kann uns beim Erreichen vom Flow-Zustand stören. Ich nutze dafür gerne Noise-Cancelling-Kopfhörer. Aufsetzen und die Stille genießen.

Bonustipp: Musik als Unterstützung, um schneller den Flow-Zustand zu erreichen

Binaurale Beats, sogenannte produktive Musik ist meine Wunderwaffe, um in den Flow zu kommen. 

Es gibt immer mehr Studien, die darauf hinweisen, dass bestimmte Arten von Musik Menschen dabei helfen kann, schneller und mit weniger Anstrengung in einen Flow-Zustand zu gelangen. Insbesondere binaurale Beats wirken sich nachweislich positiv auf Kreativität, Konzentration und Produktivität aus.

Wir von Headletic machen uns diese Erkenntnis zunutze und haben spezielle Musik für uns entwickeln lassen. Diese arbeitet mit unterschiedlichen Frequenzen und hilft uns dabei, schneller den Flow-Zustand zu erreichen. Durch die Kombination mit entspannten Klängen kannst du das volle Potenzial ausschöpfen. Probiere es gerne selbst einmal aus:

Noch ein weiterer Tipp: Als weitere Unterstützung nutze ich gerne auch das Focus-Spray von Just Legends. Dieses beinhaltet Theanin und sorgt für mehr Konzentration und Fokus. Wenn du viel am Computer arbeitest, kann ich dir auch noch eine Monitor Light Bar* empfehlen. Diese entlastet die Augen und du ermüdest weniger bei der Arbeit mit dem Computer. 

Fazit zum Flow-Zustand

Der Flow-Zustand ist ein mentaler Zustand, der auftritt, wenn jemand in eine Aktivität eintaucht, die er als befriedigend und anregend empfindet. Menschen im Flow-Zustand sind fokussiert und ihre Gedanken sind klar. Sie sind in der Lage, Aufgaben mit Höchstleistung auszuführen und werden durch nichts anderes abgelenkt. Der Flow-Zustand wird mit Kreativität, Zufriedenheit und Glück in Verbindung gebracht.

Unsere 9 Tipps helfen dir dabei, diesen Zustand zu erreichen:

  1. Die perfekte Balance zwischen Herausforderung und Machbarkeit finden
  2. Du solltest ein klares Ziel haben
  3. Teile deine Aufgaben in kleinere Blöcke und plane Pausen ein
  4. Versetze dich regelmäßig in den Flow-Zustand (Übung)
  5. Nimm dir ausreichend Zeit
  6. Versetze dich in eine positive Denkweise
  7. Sorge für eine intrinsische Motivation
  8. Kontrolliere deinen Verstand mit Yoga oder Meditation
  9. Vermeide Ablenkungen und bleib fokussiert

Wie sind deine Erfahrungen mit dem Flow-Zustand und was hilft dir dabei, diesen zu erreichen? Schreib uns gerne eine kurze E-Mail und lass uns in den Austausch gehen.

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