Selbstbewusstsein

Was ist Selbstbewusstsein?

Selbstbewusstsein ist definiert als die Fähigkeit des Einzelnen, sich selbst und seine Gefühle zu kennen und zu verstehen. Es ist der Prozess der Erforschung der eigenen Gefühle, Gedanken, Erinnerungen, Überzeugungen, Reaktionen und Erfahrungen, um sie bewusst zu steuern.

Bewusstheit ist der bewusste Prozess der Selbsterkundung, um die eigenen Stärken und Schwächen aufzudecken.

Sie ist ein wichtiger Bestandteil der therapeutischen Arbeit, denn sie schafft ein „Fenster“, durch das die Menschen sich ihrer Gedanken bewusst werden, indem sie ihre Gefühle wahrnehmen. Mit diesem Bewusstsein sind sie in der Lage, Entscheidungen darüber zu treffen, wie sie mit ihrem Leben weitermachen wollen.

Am häufigsten wird die Selbstwahrnehmung mit Instrumenten wie dem „Thematischen Apperzeptionstest“ gemessen, einem Test, bei dem wir Bilder aus verschiedenen Kategorien auswählen und interpretieren sollen. Die häufigsten Kategorien sind zwischenmenschliche Beziehungen, Körperbild, Verantwortung, Sprachmuster und Gefühle.

Die Selbstwahrnehmung ist wichtig, um sich selbst zu verstehen und zu erkennen, wie man von anderen wahrgenommen wird. Sie ist auch wichtig, um zu verstehen, wie sich Dinge auf die eigene Stimmung und Emotionen auswirken.

Es ist möglich, dass wir uns unserer eigenen Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen erst im Alter von mindestens fünf Jahren zum ersten Mal bewusst werden. Kinder in diesem Alter sind in der Regel in der Lage, ihre emotionalen Zustände am Tonfall oder an der Körpersprache der Eltern oder der Betreuungsperson zu erkennen. Sie haben auch eine Vorstellung davon, was passiert, wenn sie sich aufführen oder schlecht benehmen. Ein Kleinkind merkt, wenn es für gutes Benehmen Aufmerksamkeit erhält, und weiß, wo es in der Familienhierarchie steht.

Es gibt viele Tricks und Tipps zur Verbesserung des Selbstbewusstseins, damit wir uns unserer selbst bewusst werden können.

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